Förderungsmöglichkeiten & THG Quote für Ladeinfrastruktur
Mehr Wirtschaftlichkeit durch Fördermittel und THG-Quote.
Der Umstieg auf Elektromobilität rechnet sich doppelt: Sie senken Emissionen und können gleichzeitig von attraktiven Förderprogrammen und THG-Quoten für Ladeinfrastruktur profitieren. ENERANDO unterstützt Sie dabei, die passenden Programme zu finden, Förderchancen optimal zu nutzen und zusätzliche Erlöse aus der THG-Quote zu generieren.
Zusatzerlöse durch eingesparte CO₂-Emissionen
Mit der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) werden Unternehmen dafür belohnt, dass sie CO₂-Emissionen im Verkehr reduzieren. Durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen und der passenden Ladeinfrastruktur können Sie diese eingesparten Emissionen als Quote gebündelt vermarkten. ENERANDO unterstützt Sie bei der Erfassung der relevanten Mengen und der Abwicklung mit geeigneten Partnern, damit die jährlichen THG-Erlöse zuverlässig und transparent bei Ihnen ankommen.
- Nutzung der THG-Quote für Flotten und betriebliche Ladepunkte
- Jährliche Zusatzerlöse ohne zusätzlichen operativen Aufwand
- Integration der THG-Einnahmen in Wirtschaftlichkeits- und TCO-Betrachtungen
Investitionskosten senken – mit den richtigen Fördermitteln
Die Förderlandschaft für Ladeinfrastruktur ist dynamisch: Bundesprogramme, Landesförderungen und Kommunen bieten immer wieder neue Zuschüsse und Darlehen. Für Unternehmen ist es nicht immer einfach, alle Programme im Blick zu behalten und formale Anforderungen korrekt zu erfüllen. ENERANDO prüft, welche Förderprogramme für Ladeinfrastruktur zu Ihrem Projekt passen, und berücksichtigt Förderrichtlinien bereits in der technischen und wirtschaftlichen Planung.
- Identifikation relevanter Förderprogramme für Ihren Standort
- Prüfung der Förderfähigkeit von geplanten Maßnahmen und Konfigurationen
- Unterstützung bei Dokumentation und Antragstellung
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ENERANDO übernimmt Analyse, Konzeption und Umsetzung
Förderung und THG-Quote entfalten ihren vollen Nutzen nur, wenn sie in ein stimmiges Gesamtkonzept eingebettet sind. ENERANDO kombiniert die Planung Ihrer Ladeinfrastruktur mit einem strukturierten Förder- und THG-Check. So erhalten Sie ein Konzept, das sowohl technisch als auch wirtschaftlich und förderrechtlich überzeugt.
- Förder- und THG-Potenzialanalyse für Ihr Projekt
- Einbindung von Fördervorgaben in die technische Planung
- Begleitung von Antrag bis zur Bewilligung
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Häufig gestellte Fragen
Die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) ist ein gesetzlicher Mechanismus in Deutschland, mit dem CO₂-Emissionen im Verkehrssektor reduziert werden sollen. Mineralölunternehmen sind verpflichtet, ihre CO₂-Emissionen schrittweise zu senken oder die fehlenden Mengen über THG-Quoten von Elektromobilitäts-Anbietern zuzukaufen. Halter von E-Fahrzeugen und Betreiber öffentlicher Ladepunkte können dadurch jährlich zusätzliche Erlöse erzielen.
Relevant ist die THG-Quote für Halter rein elektrischer Fahrzeuge (Pkw, Transporter, Lkw, Busse) sowie für Betreiber öffentlich zugänglicher Ladepunkte. Damit lassen sich Privatpersonen, Unternehmen, Flottenbetreiber, Kommunen und Vermieter von Ladeinfrastruktur jährlich finanziell am CO₂-Einsparungseffekt beteiligen.
Die eingesparte CO₂-Menge eines Fahrzeugs oder einer Ladestation wird über die THG-Quote zertifiziert und an quotenpflichtige Unternehmen vermarktet. Der Erlös wird an Sie ausgezahlt – je nach Modell einmal pro Jahr, quartalsweise oder als Sofort-Auszahlung. ENERANDO übernimmt auf Wunsch die Erfassung der Energiemengen und die Abwicklung mit geeigneten Partnern.
Für Fahrzeuge gilt: rein elektrischer Antrieb (BEV), Zulassung in Deutschland, Vorlage der Fahrzeugzulassung. Für Ladeinfrastruktur gilt: öffentlich zugänglicher Ladepunkt mit Eichrecht und Eintrag bei der Bundesnetzagentur. ENERANDO prüft die Voraussetzungen im Rahmen der THG-Analyse.
In der Praxis erfolgt die Abwicklung in vier Schritten: 1. Erfassung der relevanten Energiemengen oder Fahrzeuge, 2. Übermittlung an das Umweltbundesamt zur Zertifizierung, 3. Bündelung und Vermarktung der THG-Quote über Pool-Anbieter, 4. Auszahlung des Erlöses. ENERANDO begleitet den gesamten Prozess.
Grundsätzlich ja – die Höhe der Erlöse hängt jedoch von der geladenen Energiemenge, der Art der Ladepunkte (öffentlich oder nicht-öffentlich) und vom aktuellen Quotenpreis ab. Bereits einzelne E-Fahrzeuge oder Ladepunkte generieren jährliche Erlöse; für grosse Flotten oder öffentliche Ladeparks rechnet sich die THG-Quote besonders deutlich.
Ja. Neben der THG-Quote existieren regelmässig Bundes- und Landesförderprogramme sowie kommunale Zuschüsse für Ladeinfrastruktur, Elektrofahrzeuge und ergänzende Komponenten wie PV-Anlagen und Energiespeicher. Die Programme ändern sich häufig – ENERANDO prüft aktuelle Förderungen im Rahmen der Beratung.
Ja, Investitionsförderungen für Ladeinfrastruktur und die laufende Vermarktung der THG-Quote lassen sich in der Regel parallel nutzen. Wichtig ist, dass Förderbedingungen und THG-Voraussetzungen in der Planung berücksichtigt werden, damit beide Erlöswege voll genutzt werden können.
Die THG-Quote ist eine wichtige Säule der Wirtschaftlichkeitsrechnung von Ladeinfrastruktur und E-Mobilität. Sie senkt die Total Cost of Ownership (TCO) erheblich und sollte schon in der Projektplanung berücksichtigt werden – sowohl bei der Auswahl der Hardware (Eichrecht) als auch bei Betriebs- und Abrechnungskonzepten.

